Literatur - Fahrzeuge
Ein Buch, das man zum Verstehen dieser Waffengattung braucht. Zum ersten Mal wird ein bislang wenig beachtetes Kapitel Technik- und Zeitgeschichte umfassend dargestellt. Es beleuchtet die so wichtige Arbeit der Instandsetzungsdienste, die in tage und nächtelangem Einsatz, oft feindlichen Luftangriffe ausgesetzt, den Einsatz der ständig ausgefallenen Fahrzeuge jeglicher Art gewährleisteten.
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Literatur- Fahrzeuge
Diese Tigerfibel war etwas völlig Neues. Die Gestaltung des Handbuches als Dienstvorschrift war nicht nüchtern und sachlich, sondern im Fibelstil gehalten.
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Literatur - Fahrzeuge
Der Panzerkampfwagen IV (Sd.Kfz. 161) war ein mittlerer deutscher Kampfpanzer des Zweiten Weltkrieges. Anfangs nur in sehr geringen Stückzahlen hergestellt, wurde der von 1937 bis Kriegsende produzierte Panzer IV mit 8.500 Exemplaren der meistgebaute deutsche Panzerkampfwagen.
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Literatur - Fahrzeuge
Mit dem Panzerkampfwagen V Panther erschien 1943 das beste Kampffahrzeug des Zweiten Weltkriegs auf dem Gefechtsfeld. Es überzeugte durch seine Beweglichkeit, seinen Panzerschutz und nicht zuletzt durch die Feuerkraft seiner Bordkanone – alles Kriterien, die auch heute noch den Kampfwert eines modernen Kampfpanzers bestimmen.
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Literatur - Fahrzeuge
Selten hat ein Panzerfahrzeuge die Gemüter von Fachleuten und Laien in einer solchen Weise erregt, wie der Tiger der Deutschen Wehrmacht. Wie schwierig es wirklich ist, die Leistung des Kampfwagens objektiv zu erfassen, hat auch der verantwortliche Entwicklungschef, Dr. Erwin Aders, erfahren.
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Literatur - Personen
Dies ist die Geschichte von Kurt Knispel, dem wohl erfolgreichsten Panzerschützen und Panzerkommandanten des 2. Weltkriegs. Mit über 160 Panzerabschüssen stand Kurt Knispel an der Spitze der Panzer-Asse und doch ist nur sehr wenig über ihn bekannt.
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Dies ist die Geschichte der Tigerabteilung 503. Am 4. Mai 1942 als erste von zehn selbstständigen Tigerabteilungen in Neuruppin, Putlos, Fallingbostel und Döllersheim aufgestellt, hatte sie am 30. Dezember 1942 ostwärts und westlich des unteren Don und am Manytsch ihre Feuertaufe zu bestehen.
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